DPSG Stamm St. Martin Urloffen

Unsere letzte Hütte als Jufis ...

Freitag

Am heutigen Abend ging's los auf den Sohlberg mit Taschentüchern für den Abschied unsrer Jufi-Leiter und jeder Menge warmer Sachen bewaffnet weil dort wahrscheinlich (hoffentlich) Schnee lag.
Als wir oben ankamen wurde unsere Hoffnung nicht enttäuscht! Es hatte ein wenig Schnee!
Als wir uns häuslich eingerichtet und kräftig die Öfen angefeuert hatten gab's erst mal Vesper.
Matze wollte danach nur kurz seinen Geburtstag nachfeiern, was jedoch darin ausartete das Matze, Steven und Tobias gleich noch ihre Ehrung für den "Weltbesten Jufi-Leiter" bzw. "Weltbesten Jufi-Leiter-Azubi" bekamen. Da Andi noch nicht anwesend war musste seine Ehrung auf den nächsten Tag verschoben werden.
Danach wurde dann kräftig "Risiko", "Wizzard" und "Siedler" gespielt wo bei manch einer leicht durchdrehte.
Ins Bett ging's dann auch ziemlich spät aber anders ist man es von uns ja auch nicht gewohnt.

Samstag

Aufstehen hieß es heut gegen 9.00Uhr. Danach stärkten wir uns für unsere Reflektion unserer gesamten Zeit als Jufi-Stufe bei einem ausgiebigen Frühstück. Bei der Reflektion forderte Matze uns auf unseren ganzen Stunk der sich seit dem beginn unserer Zeit als Jufis angesammelt hat an ihm abzulassen worauf Marco auch gleich loslegte. Hinterher wurden unsere Leiter aber noch kräftig gelobt für das was uns gefallen hat.
Vor dem Mittagessen war es einigen von den Jungs zu langweilig worauf sie raus gingen und Unfreiwillige mit Schnee einseiften. Nach dem Mittagessen in Form von Tortellinis legte sich unser "fauler Tobias" hin um seinen Schlaf nachzuholen, Matze machte mit Steven und einigen Spazierlustigen einen Spaziergang und der Rest streifte so durch den Wald.

Als wieder alle zurück waren räumten wir noch die Hütte ein wenig auf weil wir zum Abendessen unsere zukünftigen Leiter (Daniel, Heiko und Olli) erwarteten. Es gab Fondue.
Nachdem sich alle kräftig sattgemampft hatten wurde noch eine unwirkliche Leiterrunde abgehalten die damit endete das der Geburtstagskuchen von Matze und der Dankeskuchen in den eigentlich schon gesättigten Bäuchen verschwand.
Nachdem unser zukünftiges (oder doch schon reales?) Leiter-Drio weg war erhielt auch Andi
noch seine Urkunde und seine Sigg-Flasche als dank. 
Es wurden dann wieder die Spiele vom Vorabend ausgepackt wobei "Ribbel-Dibbel" neu in der Runde war, genauso wie "Mäxchen".
Die wo wollten machten dann noch eine Nachtwanderung unter dem mit tausend Sternen bedeckten Himmel wobei manch einer im stillen einen Wunsch äußern durfte weil in dieser Nacht regnete es Sprichwörtlich Sternschnuppen. Der Sternschnuppenregen bewegte ein paar ganz kälte-unempfindliche dann noch dazu sich mit Stühlen und heissem Tschaj bewaffnet raus zu sitzen und die Sternbilder zu erraten.
Als es endgültig zu kalt war (um die -5°C) begab sich auch der Rest in die Hütte und später dann auch in die Betten.

Sonntag

Heute wurden wir erst um halb zehn geweckt. Es gab Frühstück und hinterher wurde besprochen wer was putzte. Die wo keinen Küchendienst hatten spielten draußen Indiaka.
bevor es dann ans Putzen ging. Als die ganze Hütte blitzte sangen wir noch "Nehmt Abschied Brüder", machten noch eine letzte Schneeballschlacht und stiegen schließlich in die Autos die uns nach Hause brachten wo dann wohl die meisten Todmüde in die Betten fielen